Qual der Wahl – der passende Insolvenzverwalter in Augsburg

n den heutigen Zeiten ist die Tätigkeit eines kompetenten Beraters mehr denn je gefragt. Dies gilt auch im schönen Bayern. Nicht umsonst lässt sich dort bei Bedarf der richtige Beistand vor dem Gesetz finden. Das Tätigkeitsfeld für einen Rechtsberater, der zugleich als tätig ist, ist dabei sehr vielschichtig. Der Freistaat Bayern hat sich sowohl um die ganz kleinen Privatschuldner als auch um die ganz großen in die Krise geratenen Unternehmen zu kümmern. Als Fachmann auf dem Gebiet kennt der die Verfahrensabläufe sowie die entstehenden lichen materiellen Probleme zu 100 %. Auch das lässt sich in drei Phasen unterteilen: dem Insolvenzeröffnungsverfahren, dem Insolvenzverfahren sowie der Wohlverhaltensphase. Der vertritt seine Klientel in allen drei Verfahrensabschnitten. Insoweit ist es prinzipiell unerheblich, ob es sich bei dem Klienten um eine Privatperson oder um ein kleines bzw. großes Unternehmen zum Beispiel in der Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung handelt. Wer auf diesem Rechtsgebiet einen Anwalt sucht, wird in Bayern sehr schnell fündig. Der Rechtssuchende wird von seinem umfassend aufgeklärt. In diesem Zusammenhang ist es ganz wichtig, zwischen dem sog. Verbraucherinsolvenzverfahren und dem sog. Regelinsolvenzverfahren zu unterscheiden. Der rein private Schuldner fällt unter das Verbraucherinsolvenzverfahren.

Was hat dies zur Folge?

Dies bedeutet, dass es vor dem Stellen eines Insolvenzantrages unbedingt des Versuchs einer außergerichtlichen Schuldenbereinigung bedarf. Diese muss scheitern und über dieses Scheitern muss eine Bescheinigung ausgestellt werden. Diese sog. Erfolglosbescheinigung ist eine elementare Zulässigkeitsvoraussetzung für einen etwaigen späteren Insolvenzantrag. Der kompetente Anwalt kennt diese Voraussetzungen. Er wird seine Klientel auch regelmäßig in dem Schuldenbereinigungsverfahren vertreten. Dies bedeutet, dass der sich mit allen Gläubigern in Verbindung setzt, um eine außergerichtliche Schuldenregulierung zu erreichen. Ohnehin sollte, soweit dies realistisch ist, der Versuch einer außergerichtlichen Schuldenregulierung erfolgen. Dies gilt nicht nur für den Privatschuldner, sondern auch für den Gewerbetreibenden oder Freiberufler, dessen Firma die Insolvenzreife erlangt hat. Der weiß, dass eine Sanierung auf der Grundlage einer außergerichtlichen Einigung im Prinzip immer besser ist. Die Zeit bis zu einer Restschuldbefreiung dauert für den persönlichen Schuldner dann grundsätzlich nicht so lange. Der verhindert so zudem die Zerschlagung des Schuldnerbetriebes. Dieser Umstand kommt dann im Regelfall auch den Angestellten und Mitarbeitern entgegen.

Da der von einer Insolvenz bedrohte Schuldner regelmäßig gar nicht mehr in der Lage ist, mit seinen Gläubigern erfolgreich zu verhandeln, sollten solche Verhandlungen unbedingt von einem versierten geführt werden. Denn nur dieser kennt die Finessen des s. Insbesondere weiß der im kundige Rechtsberater, dass im Rahmen einer außergerichtlichen Sanierung unbedingt der Gläubigergleichbehandlungsgrundsatz zu beachten ist. Wird dieser nicht beachtet, kann das für den Insolvenzschuldner gravierende Folgen haben. Wird ein Gläubiger der Gläubigergemeinschaft ohne sachgerechten Grund bevorzugt behandelt, so kann diese Rechtshandlung angefochten werden. Der gesamte Sanierungsvergleich steht dann auf dem Spiel. Kommt es zu einem Insolvenzverfahren und werden sogar während der Wohlverhaltensperiode einem Gläubiger unberechtigte Sondervorteile gewährt, kann dies zur Versagung der Restschuldbefreiung führen. Ist eine außergerichtliche Sanierung gescheitert, kann dann im Verbraucherinsolvenzverfahren der Insolvenzantrag gestellt werden. Der kundige wird seine Klientel dahin gehend beraten, dass eine dem Verbraucherinsolvenzverfahren oder auch dem Regelinsolvenzverfahren unterliegende natürliche Person zur Stellung eines Insolvenzantrages grundsätzlich nicht verpflichtet ist. Im Rahmen der ihm obliegenden Beratungspflichten wird er seine Klientel aber darüber aufklären müssen, dass nach Scheitern einer außergerichtlichen Sanierung nur im Rahmen eines Insolvenzantrages ein Antrag auf Restschuldbefreiung möglich ist. Somit wird der kompetente auf die rechtzeitige Stellung eines Antrages auf Restschuldbefreiung hinwirken. Der Antrag auf Restschuldbefreiung hat dann zur Folge, dass nach Ablauf der sog. Wohlverhaltensperiode die noch bestehende Restschuld des Insolvenzschuldners erlassen wird.

Was bedeutet das inhaltlich?

Oftmals sind es gerade die durch ihre Geschäftsführer vertretenen Kapitalgesellschaften wie die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die im Falle von erheblichen wirtschaftlichen Problemen ihrer Gesellschaft eine Kanzlei aufsuchen. Der fachkompetente wird die Geschäftsführung darauf hinweisen müssen, dass in diesem Fall eine Insolvenzantragspflicht besteht. Denn das sieht nämlich eine Insolvenzantragspflicht bei juristischen Personen sowie Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit vor. Gerade auf dem Gebiet der Insolvenzantragspflichten bestehen sehr große rechtliche Probleme. Der Spezialist auf dem Gebiet des s kennt die zeitlich sehr enge Grenze, innerhalb derer ein Insolvenzantrag dann gestellt werden muss. Entsprechend dem Wortlaut des Gesetzes ist dieser „ohne schuldhaftes Zögern“ bzw. „spätestens nach drei Wochen“ zu stellen. Hier ist das sehr streng. Der Berater wird sich deshalb unverzüglich mit allen Gläubigern in Verbindung setzen müssen, um eine Stundung der Verbindlichkeiten zu erzielen. Dies gilt auch für die Forderungen der Mitarbeiter. Wird der Lohn zum Teil gestundet und daher nicht in voller Höhe ausgezahlt, dann müssen auch die Sozialversicherungsbeiträge nur anteilmäßig gezahlt werden. Gelingen die Stundungen zum Beispiel nicht, so muss letztendlich der Insolvenzantrag gestellt werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich der Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung wegen Insolvenzverschleppung strafbar macht. Der Bayern ist sich zudem der Gefahr bewusst, wie leicht der Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung sich wegen Vorenthaltens von Beiträgen zur Sozialversicherung gem. § 266a StGB strafbar machen kann. Bereits aus diesem Grund wird sich ein sehr schnell mit den Kassen in Verbindung setzen. Hat der insoweit beauftragte Beistand gegenüber den Kassen eine Stundung erreicht, entfällt auch zunächst die Gefahr strafbaren Handelns.

Wer in dem schönen Bayern eine Kanzlei sucht, findet den für sich richtigen . Der Klient kann dies natürlich gleichzeitig mit einer Besichtigung der schönen Sehenswürdigkeiten dieser Stadt wie u.a. der Fuggerei oder etwa dem Perlachturm verbinden. Zudem lädt die komplette Altstadt mit ihrem mediterranen Flair zum Verweilen ein. Es stellt sich nur noch die Frage, nach welchen Kriterien der Rechtsberater Bayern ausgesucht werden soll. Ein ganz wichtiges Kriterium ist die Internetpräsenz. Aus dieser ist regelmäßig ersichtlich, welche Klienten in der jeweiligen Kanzlei am besten aufgehoben sind. Ideal ist beispielsweise eine Kanzlei, die zum einen den Schuldner in jeder Lage des Verfahrens vertritt und zum anderen viel Wert auf eine außergerichtliche Sanierung legt. Eine typische Kanzlei, die sich mit befasst, beschäftigt oftmals mehrere Anwälte unter einem Dach. Der eine Verbraucherinsolvenz anstrebende Privatschuldner benötigt nicht unbedingt einen auf dem Gebiet des s versierten Anwalt, der sich gleichzeitig mit schwierigen wirtschaftlichen Rechtsfragen sehr gut auskennt. Anders sieht es mitunter aus, wenn es um die Insolvenz einer Kapitalgesellschaft oder komplexen Personengesellschaft geht. Hier ist eine Kanzlei Bayern gefragt, die zugleich in den diffizilen Fragen des Wirtschafts- und Wirtschaftsstrafrechts profunde Erfahrungen aufweisen kann. Bei der Suche nach dem richtigen Anwalt helfen regelmäßig die auf der Homepage aufgelisteten insolvenzspezifischen Tätigkeitsbereiche sowie eine etwaige Referenzliste weiter.

Fazit: Auch in Städten gibt es eine Vielzahl von Anwälten, die sich auf das spezialisiert haben. Weitere Bereiche, in denen das eine Rolle spielt, sind das Wirtschafts-und Wirtschaftsstrafrecht und nicht zuletzt das Zwangsvollstreckungsrecht. Die Stadt Bayern bietet ein großes Angebot an insoweit kompetenten n.

Nützliche Tipps
Übersichten
Aktuelles